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Bei Holy Burger geht die Türe auf: Hier kommen Menschen – Familien, Freunde, Pärchen, Jung und Alt – zusammen, um gut zu essen.

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holyburgergrill

Blogbeitrag im Holy Burger Blog.

Bio-Beef Fast Food geht auch anders

Viele Menschen denken bei Fast Food an fettiges, schnelles und ungesundes Essen. Auch minderwertige Produkte zu billigen Preisen kommen ihnen oft in den Sinn. Doch Fast Food geht auch anders! Burger und Co können nicht nur echt lecker, sondern auch hochwertig und nachhaltig sein. Wie das geht? Nun zum einen mit hochwertigen Zutaten und zum anderen mitz ganz viel Liebe bei der Zubereitung.

Im Bezug auf hochwertige Zutaten fällt vor allem auf das Fleisch viel Gewicht. Woher kommt das Fleisch und aus welcher Haltung stammt es? Wenn man einen Burger mit saftigem und schmackhaften Bio-Beef zubereitet, freuen sich Gaumen und Gewissen. Man muss beim Fast Food Genuss nicht unweigerlich die Massentierhaltung und konventionelle Landwirtschaft unterstützen. Bei Holy Burger kommt nur organic beef zum Einsatz. Denn genau das gehört zum Holy Style, zur Unternehmens-Philosophie. Regionale Produkte und Zutaten, Bio-Beef und frische Zubereitung machen aus den Burgern, Veggies und Bowls ein ganz besonderes Fast Food Erlebnis.

Bio-Beef – artgerechte Tierhaltung als Voraussetzung

Hinter dem von Holy Burger genutzten Bio-Beef steht die Warmfleisch-Metzgerei Hermannsdorfer. In den eigenen Läden in Glonn und München wird das Bio-Fleisch vertrieben, welches dann später auf den Holy Burgern landet. Die Nachbar Biobetriebe liefern die Tiere dafür in die kleinen Schlachtereien in Hermannsdorf oder Kerschlach, in welchen noch mit Bedacht und Respekt gearbeitet wird. Hier können die Tiere ihre letzte Nacht artgerecht und unter ihresgleichen verbringen. Auch die Ethik und die Moral werden hochgeachtet. Die Tiere sollen von allem nichts mitbekommen und werden vor der Schlachtung betäubt. Das wirkt sich auch auf die Fleischqualität aus. Bei Tieren, die bis zum Schluss entspannt sind, ist die Hormonkonzentration in Blut und Fleisch völlig anders als bei gestressten und panischen Tieren. Da in der Warmfleisch-Metzgerei das Fleisch noch schlachtwarm verarbeitet wird, ist das Fleisch absolut frisch. Das schont Tiere, Fleisch und Ökosystem. Keine langen Transportwege vor und nach der Schlachtung, kein unnötiger CO2-Ausstoß und ein traditionelles Handwerk, das alle Komponenten vereint. Das Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten. Hier gibt es Bio-Rindfleisch für ehrliche Burger.

Aus Fast-Food wird Slow – Food

1986 war es Carlo Petrini aus Bra in Italien, der den Begriff Slow-Food schuf und prägte. Gemeint ist genussvolles, bewusstes Essen mit regionalen Zutaten. Heute ist es ein Sammelbegriff für handwerklich traditionell hergestelltes Essen, das naturbelassen ist, auf der jeweiligen regionalen Küche basiert und welches mit Bedacht konsumiert und genossen wird. Genau dieses Konzept kommt auch in der Küche und bei den Gerichten der „heiligen Burger“ in München Haidhausen zum tragen. Essen soll Spaß machen und schmecken. Am besten schmeckt es einfach, wenn alle Aspekte der Fertigung miteinander harmonieren. Aus Slow Food & Fast Food wird Eins.

Stammt das Rindfleisch, welches für die nicht vegetarischen Burger genutzt wird, aus nachhaltiger und biologischer Landwirtschaft, kann der Burger guten Gewissens genossen werden. So kann sich auch ein Fast Food Anbieter an der Erweiterung und Förderung der biologischen Landwirtschaft beteiligen. Auch durch die Nutzung regionaler Zutaten wird das lokale Ökosystem geschont und dessen Gesundung gefördert. Die kurzen Transportwege sorgen für einen wesentlich geringeren CO2-Ausstoß. Außerdem sind lokale Partner zuverlässig und überprüfbar ökologisch. Genau wie das Bio-Rindfleisch der Biobetriebe aus der Region. Es sind die Entscheidungen für Nachhaltigkeit, die Holy Burger zu einem Ort für vertauensvollen Konsum machen.

Vertrauen in regionale Zutaten – weil Öko einfach besser schmeckt

In München Haidhausen wurde der Grundstein gelegt. Hier wird aus Fast Food mehr als schnelles Essen. Hier kommt Öko auf den Teller und schmeckt nach mehr. Denn ökologisches Essen ist viel mehr als Tofu, Kerne und Gemüse. Es sind raffinierte Burger, gutgemachte Beilagen und moderne Bowls, die nicht nur gesund sind, sondern auch süchtig machen. Zuverlässig gibt es hier hausgemachtes gutes Essen, dessen Qualität man vertrauen kann. Partner wie Hermanndorfer, Lammsbräu, Bio-Metzgerei Bühler, Chiemgauhof Locking und Demeter Felderzeugnisse machen den nachhaltigen Genuss dabei erst möglich.

Hier gibt es Slow Food & Fast Food zusammen. Regionale Zutaten und artgerechte Tierhaltung machen ehrliche Burger. Es werden bekannte Fast Food Rezepte nach Slow Food Manier zubereitet und zelebriert. Mehr Nachhaltigkeit geht nicht in einem Burger. Mit der passenden Beilage, im Kreise von Freunden oder Familie, lässt es sich in der stylishen Location angemessen dinieren. So lässt es sich gesundheitsbewusst und umweltbewusst genießen.

Bio-Beef im Holy Style
  • zertifiziertes Bio-Rindfleisch
  • Fleisch aus Warmfleisch-Metzgerei
  • regionale Zutaten
  • gesundes und nachhaltiges Essen
  • genießen in sytlisher Location
  • vielfältiger Genuss modern interpretiert

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